Alles Boxspring oder was?

„Boxspring ist nicht gleich Boxspring“ oder man könnte auch sagen, nicht überall, wo Boxspring draufsteht, ist auch ein gleich guter Boxspring drin. Doch wo liegen die Unterschiede? Auf den ersten Blick ist es für den Kunden schwer zu beurteilen – schließlich sieht er erst mal nur eine Box, die noch dazu bei den meisten Betten nahezu gleich aussieht. Diese Box hat es allerdings in sich – oder auch nicht! Sie ist das Herz eines jeden Boxspringbettes und genau hier beginnen die Unterschiede. Denn dieses „Herz“ kann aus simplen Taillenfedern bestehen oder besser bekannt als Bonnellfedern oder – und das ist der Mindest-Standard im Hause RUF – aus einzeln in Taschen eingenähten Tonnenfedern, die nur an den Berührungspunkten miteinander verbunden sind. Ihr Vorteil: eine hohe Punktelastizität, auch noch nach Jahren, denn die Federn ermüden nicht und können nicht durch Bewegung aneinander reiben. Somit wird auch das oft bekannte, typische „Federkern-Quietschgeräusch“ vermieden.

Damit nicht genug. Wo bei den meisten Boxspringunterbauten jetzt Schluss ist, setzt RUF Betten noch eins drauf: Eine extra Dämpfungsebene aus hochwertigem Kaltschaum mit Vertikalbohrungen für optimale Durchlüftung. Diese Dämpfungsebene sitzt zwischen dem Tonnen-Taschenfederkern und der aufgelegten Wunsch-Federkernmatratze und eliminiert dort Schwingungen und Geräusche, die sonst durch Federkern auf Federkern entstehen könnten. Ein „Mehr“ im Boxspringaufbau also, das Ihnen zusätzlich eine Rücken schonende Sitz-/Liegehöhe bietet, mehr Stabilität beim Sitzen an der Bettkante gewährleistet, für ein angenehmes, beruhigtes Ein- und Durchschlafen sorgt (ohne unangenehme Schwingungen, die man von früheren Wasserbettaufbauten her kennt), dem Schläfer das Gefühl eines nahezu schwerelosen Liegens vermittelt und ganz nebenbei noch positive Auswirkungen auf eine längere Haltbarkeit des Unterbaus hat.

Fazit: Es lohnt sich also, vor dem Kauf eines Boxspringbettes genauer nachzufragen!